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Das verschwiegene Schadenspotential über die Handystrahlung!

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Handystrahlung galt für den Menschen weitgehend als ungefährlich und auch heute werden die Stimmen von industrieunabhängigen Wissenschaftlern, die vor schweren Funktionsstörungen und Krankheiten warnen, als «Panikmache» abgetan. Der Frage, ob Handystrahlung schädlich ist oder nicht, geht die Forschung seit Jahrzehnten nach – mit eigentlich eindeutigem Ergebnis:  Handystrahlung hat sehr wohl Auswirkungen auf den menschlichen Organismus und macht uns in der Summe krank.

Handys bewirken schwere Zellschädigung

Unser kleines Multifunktionsgerät (für viele mittlerweile der Ersatz des Denkhirns) strahlt kontinuierlich elektromagnetische Strahlung aus. Dabei handelt es sich um eine Art Welle, welche mit einer Frequenz im Megahertz- oder sogar Gigahertz-Bereich pulsiert. Diese elektromagnetische Strahlung bildet die Grundlage aller kabellosen Übertragungsverfahren. Auch die Übertragungstechniken WLAN, Bluetooth, DECT und viele andere funktionieren nach dem gleichen Prinzip und nutzen lediglich unterschiedliche Frequenzbänder. Heute zeigt sich die hochfrequente elektromagnetische Strahlung in einer noch nie dagewesenen Dichte und Intensität und überlagert das natürliche Informations- und Funktionssystem der Menschen, Tiere und Pflanzen. Die vorhergesagten Folgen sind nicht mehr zu übersehen: Bienen und andere Insekten verschwinden, Vögel sind desorientiert und meiden nachweislich bestimmte Gebiete mit hoher Strahlenbelastung und bei uns Menschen haben sich durch die Dauerbelastung vielfältige Funktionsstörungen und Krankheiten gebildet. Wie kann es dazu kommen? Oxidativer Stress tritt als zentraler Wirkmechanismus hervor: durch die elektromagnetische Strahlung des Handys erfahren wir eine erhöhte Belastung durch freie Radikale. Letztere schädigen unsere Körperzellen, belasten den Organismus enorm und rufen nicht nur vielfältige Krankheiten hervor, sondern beschleunigen auch deren Verlauf.

Mit dem Handy als täglichen Begleiter tauschen wir wenig Komfort gegen unsere Gesundheit aus!

Handystrahlung raubt uns die Kraft

Mitochondrien produzieren als unsere «Kraftwerke» in den Zellen ATP. ATP fungiert als universeller unmittelbar verfügbarer Energieträger in den Zellen, also als Brennstoff für die Zellen. Durch die Handystrahlung werden die Mitochondrien lahmgelegt. Es beginnen fatale Kettenreaktionen. Wenn zu wenig ATP vorhanden ist, fallen wichtige Funktionen aus. Dem Körper gelingt es dann nicht mehr das Gleichgewicht zwischen dem Wasser in den Zellen und dem Wasser ausserhalb aufrechtzuerhalten. Dadurch ist auch die Weiterleitung von Nervenimpulsen gestört, unter Umständen ist die gesamte neuronale Regulation beeinträchtigt.

Erhöhtes Risiko an Hirnschlag- und Herzinfarkt durch das Handy?

Die negative Oberflächenspannung der roten Blutkörperchen sorgt dafür, dass sich die roten Blutkörperchen gegenseitig abstossen. Auf diese Weise wird verhindert, dass die Blutkörperchen zusammenklumpen und die Blutbahnen und Kapillaren verstopfen, was zu einem Hirnschlag oder Herzinfarkt führt.

Die elektromagnetische Strahlung steht auch im Verdacht Herzkranzgefäss-Krankheiten, Infarkte und Schlaganfälle zu begünstigen, da sie die negative Oberflächenspannung der roten Blutkörperchen bricht.

Störung der Kommunikation zwischen linker und rechter Gehirnhemisphäre

Der Körper von Mensch und Tier funktioniert nicht nur chemisch, sondern auch elektrisch. Die Strahlung aus Handy, WLAN und Co. belastet die bioelektrischen Regelkreise. Die aktuelle Forschungslage zeigt, dass junge Menschen, die das Internet und Handy intensiv anwenden, signifikant häufiger an Schlafstörungen, höherem erlebtem Stressniveau und psychischen Krankheiten, wie Depressionen, Angst und permanente Unruhe leiden. Ausserdem konnte gezeigt werden, dass die Handystrahlung die Kommunikation zwischen linker und rechter Gehirnhemisphäre stört. Das kann unter anderem zu Konzentrationsstörungen und Lernstörungen führen.

Weniger als 500 Meter Abstand zum Mobilfunkmasten erhöhen das Krebs-Risiko

Handystrahlung stört die DNA-Replikation, was das Risiko von Krebs, Leukämie und Tumoren erhöht. Wissenschaftler konnten während einer brasilianischen Studie, die von 1996 bis 2006 angelegt war, einen Zusammenhang zwischen dem Auftreten von Krebs und der Nähe einer Mobilfunkstation feststellen. Krebsneubildungen waren grösstenteils bei Menschen zu finden, die im unmittelbaren Umkreis von 500 Metern zu einer Sendestation, also im direkten Einflussgebiet der Handystrahlung lebten. Ausserhalb der Zone nahm die Zahl der tumorösen Neubildungen kontinuierlich ab. Auch bei uns in der Schweiz sind Mobilfunkstationen nicht gerade dünn gesät. So kann man davon ausgehen, dass sich kaum jemand nicht im Umkreis von 500 Metern eines Mobilfunkmasten befindet – zumindest kein Stadtbewohner. Wir sind regelrecht in die Mobilfunkstrahlung eingebettet.

Weitere Auswirkungen der Handystrahlung

Die Symptome, die elektromagnetische Strahlung verursachen, sind sehr vielfältig und bei jedem Menschen äussern sich diese etwas anders, da jeder Körper unterschiedlich auf diese elektromagnetischen Störungen der Kommunikationsprozesse reagiert. In jeder Sekunde laufen in unserem Körper abertausende von biochemischen und elektrischen Prozessen ab. Nerven senden über Nervenbahnen Signale zu anderen Zellen und Organen. Diese biochemischen und elektrischen Prozesse werden durch die elektromagnetische Strahlung gestört. Wie sich diese «Störung» äussert, hängt von bestehenden Schwächen oder Krankheiten wie auch der Grösse oder Gewicht des Menschen ab. Eine Auswertung von 108 Studien (einsehbar unter www.mobilfunkstudien.org) ergab eine starke Häufung bestimmter Symptome, über welche wir weiter oben berichteten. Die Beweislast, dass die Mobiltelefone resp. die Mobilfunkstrahlung für vielfältige Gesundheitsschäden verantwortlich ist, ist mittlerweile erdrückend.

Was du nicht weiss, macht dich nicht heiss…

Die Wireless-Kommunikationsindustrie hat sich sehr bemüht, dass diese Zusammenhänge nicht an die breite Masse herangetragen werden. Ein Beispiel dazu ereignete sich 2014: Dr. George Carlo, US-amerikanischer Jurist und Molekularbiologe, war vom CTIA mit einer 25-Millionen-Dollar-Studie betraut worden, um die Unbedenklichkeit der Handystrahlung zu beweisen. Dr. Carlo und sein Team forschten sechs Jahre lang. Statt der erhofften Unschädlichkeitsnachweise entdeckten sie, dass Handystrahlung Genschäden hervorrufen kann. Mittlerweile sind unzählige Studien über die gesundheitsschädigende Wirkung von Handystrahlung einsehbar. Weitere Forschungsergebnisse in den drauffolgenden Jahren zeigten, dass Mobilfunkstrahlen lebende Organismen bereits bei Werten weit unterhalb der geltenden internationalen und nationalen Richtlinien schädigen können. Das Schadenspotenzial der Handystrahlung zeigt sich deutlich und lässt sich nicht mehr ignorieren. Doch während die Warnungen der Forscher in manchen Ländern ein sanftes Umdenken bewirkten und in Ländern wie Frankreich, Israel oder Zypern WLAN-Verbote in Kindergärten durchgesetzt wurden, ignorieren andere Länder – unter ihnen die Schweiz – diese Warnungen komplett. Vielmehr soll schnellstmöglich ein flächendeckendes «5G»-Netz aufgebaut werden. Die gesundheitsschädigenden Folgen bei Menschen und Tieren kann man nur erahnen…

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