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Mikrowelle: Eine unbeachtete Gefahr im Haushalt?

Das Verlangen nach einer schnellen, bequemen Mahlzeit ist gross. Denn drei Viertel aller Haushalte besitzen eine Mikrowelle. Und nicht nur zu Hause muss es ab und zu schnell gehen. Die Geräte sind auch bei der Arbeit oder an Autobahn-Raststätten rege in Betrieb. Auch wenn das Kochen mit der Mikrowelle Zeit spart gibt es doch beachtenswerte Risiken. Mögliche Gesundheitsgefahren werden häufig übersehen oder sind nicht bekannt.

Wirkung der Mikrowellenstrahlung

Das umstrittenste Küchengerät ist definitiv praktisch – schnell das Essen rein, ein paar Knöpfe drücken und schon wenig später dampft das Gericht. Die Mikrowelle erfüllt jederzeit und in Windeseile den Wunsch nach warmen Mahlzeiten oder warmen Getränken. Wie der Name des kleinen Küchengerätes verrät, wird das Essen durch die Mikrowellenstrahlung erwärmt. Diese hochfrequente Strahlung, meist in einem sehr hohen Frequenzbereich bei mehreren Gigahertz, versetzt Wassermoleküle nach dem Prinzip des Elektromagnetismus in Bewegung. Im Innenraum befindliche Stoffe werden dadurch erwärmt, sofern sie Wasser enthalten. Die Mikrowellenstrahlung zählt zu den nichtionisierenden Strahlungen, zu welchen auch die elektromagnetischen Felder von Mobilfunk, WLAN und Bluetooth zählen. Diese sind keineswegs ungefährlich für den Menschen. Besonders bei Experimenten im Tierreich wurden bereits 1973 beängstigende Ergebnisse entdeckt. Ein Grossteil der gefährlichen Strahlen wird im Innenraum des Gerätes festgehalten. Das funktioniert mithilfe eines Käfigs aus leitenden Materialien, welche keine elektromagnetischen Strahlen durchlassen. In der Theorie ist der Käfig absolut dicht, in der Praxis jedoch gelangt ein nicht zu vernachlässigbarer Anteil hindurch. Das wird natürlich gerne von offizieller Seite bestritten.

Beunruhigende Entdeckungen

Bereits 1989 machte der Schweizer Ernährungswissenschaftler Dr. Hans-Ulrich Hertel beunruhigende Entdeckungen über Mikrowellenöfen. In einer vergleichenden Studie wurde bei den Versuchspersonen nach dem Genuss von Mikrowellenessen Veränderungen im Blutbild beobachtet. Diese zeigten das Anfangsstadium eines krankmachenden Prozesses an, wie er sich zu Beginn eines Krebsgeschehens präsentiert. Auffällig war der Rückgang der Lymphozyten (weisse Blutkörperchen), sowie der Rückgang aller Hämoglobin- und Cholesterinwerte, die sich bereits 15 Minuten nach der Nahrungseinnahme zeigten. «Mikrowellen machen Krebs» – das hatten 1941 auch Untersuchungen an der Berliner Humboldt-Universität ergeben, von denen die Öffentlichkeit nie erfuhr. Gleichermassen erging es dem Schweizer Biologen, welcher mehr als ein Jahrzehnt für die Veröffentlichung seiner Studien kämpfte. Mit Hilfe der Schweizer Gerichte konnten ihn seine Gegner mundtot machen. Erst im August 1998 erklärte das Europäische Gericht für Menschenrechte das Urteil des Schweizer Gerichts für ungültig, da es gegen das Recht auf freie Meinungsäusserung verstosse. Die Entdeckungen von Dr. Hertel wurden in der Zwischenzeit durch vielfältige Forschungsergebnisse bestätigt.

Lass dich vom äusseren Schein nicht trügen…

Der Erwärmungsprozess in der Mikrowelle ändert die molekulare Struktur der Nahrung. Die Bestrahlung durch die Mikrowellen überstehen viele Nährstoffe nicht. So werden z.B. die gesunden sekundären Pflanzenstoffe, Antioxidantien und Vitamine, die uns vor Krankheiten schützen und uns gesund halten, zerstört. Selbst wenn in der Mikrowelle Vitalstoff und Antioxidantien reiche Lebensmittel zubereitet werden würden (anstatt Fertiggerichte, die bereits von vorn herein aufgrund ihrer industriellen Verarbeitung arm an Nährstoffen sind), enthalten die Speisen nach der Erwärmung kaum noch Nährstoffe. Das punktuelle Erhitzen von Speisen tötet mehr Nährstoffe ab, als das Erwärmen in einem normalen Ofen. Mikrowellenessen kann somit zur Entwicklung oder Verstärkung der geläufigen Zivilisationskrankheiten beitragen. Wer ein Grossteil seines Essens in der Mikrowelle zubereitet, entwickelt zwangsläufig chronische Nährstoffdefizite, die zu Krebs, Diabetes, Knochenkrankheiten, eingeschränkter Gehirnfunktion, Herzerkrankungen und vielen weiteren gesundheitlichen Problemen führen können. Ausserdem gibt es einige Materialien, die nicht zur Erhitzung im Mikrowellenofen genutzt werden sollten. Dazu zählt beispielsweise Melaminharz (Melamin und Formaldehyd), was für die Herstellung von Kunststoffgeschirr genutzt wird.

Seit mehr als 50 Jahren ist bekannt, dass die Mikrowellenstrahlung keineswegs harmlos ist, doch scheinen praktische Konsequenzen aus dieser Feststellung nicht angebracht. Mikrowellenherde fördern nicht nur den Trend zur Fertigkost, sondern die darin zubereitete Nahrung schadet auf Dauer auch unserer Gesundheit. Auch wenn das Essen nach dem Erwärmen scheinbar noch dasselbe ist, hat auf zellulärer Ebene einen Atomkrieg stattgefunden. Die Molekularstruktur wurde praktisch vernichtet. Deshalb ist es wichtig, dass du dich vom äusseren Schein nicht trügen lässt. Aus gesundheitlicher Sicht kannst du dir den Mikrowellenofen als Küchengerät definitiv sparen!

Exkurs: Biophotonen in Lebensmittel

Damit ein Lebensmittel als hochwertig eingestuft wird, soll es komplexe Kohlenhydrate, gesunde Fette, gutes Eiweiss, sowie Vitamine, Mineralien und Spurenelemente enthalten. Doch ist das alles? Nein! Die Qualität von Lebensmitteln lässt sich nicht allein durch ihren Gehalt an chemisch erfassbaren Stoffen messen, sondern sie hängt auch davon ab, wie viele Biophotonen und damit Ordnungsspender und Lebensenergie enthalten sind.

Der Physiker und Hochschulprofessor Dr. Fritz-Albert Popp stellte in den 70er Jahre fest, dass lebende Zellen Licht in Form von Biophotonen abstrahlen. Biophotonen sind kleinste Lichtteilchen, die eine immens wichtige Bedeutung für unsere Ernährung haben. Diese ultraschwachen Lichtteilchen sind mit den physischen Augen nicht sichtbar, können aber mit speziellen Geräten gemessen werden. Sie sind für die Struktur und Ordnung der im menschlichen Körper ablaufenden Stoffwechselprozesse entscheidend. Ob sich unsere Zellen in der Ordnung oder Unordnung (= Entropie) befinden, sie also harmonisch und gesund oder disharmonisch und krank arbeiten, hängt massgeblich davon ab, wieviel Lichtinformation mit der Nahrung aufgenommen wird.

Je mehr Biophotonen in einem Lebensmittel enthalten sind, umso besser können uns unsere Zellen mit Lebensenergie versorgen, da sie die enthaltenen Nährstoffe besser aufnehmen können, wenn mehr Lichtinformation enthalten ist. Der Gehalt an Biophotonen ist dann am höchsten, wenn die Nahrung unter natürlichen Bedingungen (v. a. unter Sonnenlicht) gedeihen und reifen konnte und möglichst frisch und unverarbeitet gegessen wird.

Raffinierte Nahrungsmittel wie weisses Mehl oder Zucker und Fertignahrung wie Mikrowellenessen, Fast-Food oder Konserven hingegen enthalten kaum oder keine Biophotonen mehr und sind daher korrekt genommen keine Lebensmittel mehr, sondern nur noch reine Füllstoffe, die uns zwar kurzzeitig satt machen können, aber keine Kraft spenden.

Aber auch die hochwertigsten Lebensmittel und Nährstoffe nützen uns nur dann etwas, wenn sie richtig verdaut und verstoffwechselt werden und genau dorthin transportiert werden, wo sie benötigt werden. Biophotonen steuern auf feinstofflicher Ebene über ihr elektromagnetisches Feld die Bewegungen der Moleküle und koordinieren so z. B. auch den geordneten Transport von Nährstoffen zu den Zellen. Der Streit, ob Bio-Lebensmittel besser sind als konventionell angebaute Nahrungsmittel, erübrigt sich mit Blick auf Kristallisationsbildern. Letztere machen das Innenleben verschiedener Nahrungsmittel und damit ihre feinstoffliche oder auch informative Ebene sichtbar. Die innere Struktur von Bio-Lebensmitteln wirkt geordneter, anmutiger, kraftvoller und harmonischer im Vergleich zu gleichen Lebensmittel aus konventionellem Anbau. Besonders essbare Wildpflanzen, Sprossen und chlorophyllhaltige Grüngewächse enthalten sehr viele Biophotonen und damit einen hohen Ordnungsgrad.

Lebensmittel dienen als Träger von Lebensenergie. Die Nahrungsaufnahme kann kraftspendend, vitalisierend und harmonisierend wirken, anstatt uns Energie zu rauben und zu schwächen. Daher ist es wichtig, dass wir wissen, dass die Qualität unserer Nahrung nicht allein von den in ihr enthaltenen Nährstoffen oder ihrer Energiedichte abhängt, sondern vor allem auch von der enthaltenen Lichtenergie und dem Bewegungsmuster der Biophotonen.

“Wir sind primär nicht Kalorienfresser, auch nicht Fleischfresser, Vegetarier oder Allesfresser, sondern Ordnungsräuber und Lichtsäuger.»

(Zitat von Fritz-Albert Popp aus seinem Buch „Die Botschaft der Nahrung“)